Aktuelles
Brügge 2026
Bereits zum sechsten Mal machten wir uns voller Hoffnung auf den Weg in die liebliche Hauptstadt Flanderns – in diesem Jahr jedoch mit einer Rekordbeteiligung von neun Ruderern (leider ganz ohne Ruderinnen). An den Start gingen wir verteilt auf einen Doppelvierer, zwei Doppelzweier und einen Einer.
Unter der fachkundigen Leitung von Sandra und Udo trafen wir wie gewohnt am Samstagnachmittag in Brügge ein. Das Wetter zeigte sich wechselhaft und windig mit wiederkehrenden Schauern, immerhin bei diesmal durchaus moderaten Temperaturen um die 10 °C.
Nach einem hervorragenden Abendessen in unserem irischen Lieblingsrestaurant vor Ort ließen wir den Abend mit einer Rennbesprechung in der Hotelbar ausklingen. Diverse, optimal auf die Regatta vorbereitende Getränke begleiteten die zahlreichen wertvollen Hinweise und taktischen Anmerkungen von Sandra und Udo.
Am nächsten Morgen genossen wir ein reichhaltiges Frühstück, das keine Wünsche offenließ, bevor wir uns anschließend auf den Weg zum Ort der Verheißung machten.
Das spiegelglatte Wasser des frühen Tages entpuppte sich jedoch als kurzlebige Illusion: Mit heftigen Böen brach die harsche Realität jäh über uns herein, sodass wir uns – nicht zum ersten Mal – durchaus herausfordernden Bedingungen auf dem Kanal stellen mussten.
Am Ende des Tages konnten wir dennoch alle mit unseren Ergebnissen zufrieden sein. Die jeweils mögliche Leistung wurde engagiert, konzentriert und hochmotiviert abgerufen.
Mit einem guten Gefühl traten wir schließlich die Rückreise in die rheinischen Gefilde an. Unser ausdrücklicher Dank gilt auch dieses Mal wieder Udo und Sandra, ohne deren kompetente Unterstützung und Begleitung dieses Unterfangen nicht hätte realisiert werden können.
Ade, Brügge – wir freuen uns auf ein Wiedersehen in zwölf Monaten.