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Eine Reise wert

Mal wieder Moselpokal…

Bericht - mal wieder ich… (Auftrag im Bulli auf dem Rückweg erhalten). Ich könnte es mir leicht machen: den Artikel mittels KI schreiben lassen, die Version des WSVD „copy paste“ übernehmen (ich verrate nicht wie diese entstanden ist) oder doch selber schreiben…?

Analoger Dinosaurier der ich bin, entscheide ich mich für letzteres, hoffe, dass ich nicht wieder zensiert werde, und fasse mich kurz: Tradiotnellerweise ist der Moselpokal chronologisch eingebettet zwischen World Masters (September, diesmal in Bled, Slowenien) und Rheinmarathon (dieses Jahr 3.10.), so dass unser aller Freizeit-Wochenend-Programm arg überstrapaziert wird. Die Anzahl der Teilnehmer war daher sehr überschaubar - „Schrumpftruppe“ sozusagen.

Lediglich sechs ruderwillige Masters von WSVD und Germania beschlossen teilzunehmen - wie viele Mannschaften kann man damit bilden? Einige, wenn man positiv vermerkt, dass sich kurzfristig und ultrakurzfristig noch einige MenschInnen bereit erklärten mitzumachen; ein Frauen Doppelvierer kam dank Neusser Verstärkung zustande - Transrheinische Kooperation - sozusagen.

Familie Loosen reiste glücklicherweise mit „Kind und Kegel“ an, unsere „Jung-Masters“ Guus und Angel steuerten zusätzlich noch einen Vierbeiner bei, und zu besonderer Freude war auch unsere treue „Groupie“ Fangemeinde in Person von Heidi B. mit von der Partie, so dass das Moselhaus - für uns reserviert - doch nur halb leer blieb.

Ich übertreibe nicht, wenn ich erwähne, dass die Veranstaltung bei „hochsommerlichen“ Temperaturen und wie immer vor großartiger Kulisse stattfand.

Die Kulinarik im Moselhaus ließ - mal wieder - keine Wünsche offen, noch nicht mal den spätabendlichen Spontangelüsten wie: jetzt würde nur noch ein Nachtisch fehlen… innerhalb von wenigen Minuten zauberten Chefin und Juniorchefin Vanilleeis mit gerösteten Kürbissen und Kürbiskernöl auf den Tisch - fantastisch!

Mal wieder: entdeckt man ein kontinuierliches Fortschreiten der Umbaumaßnahmen auch im Außenbereich, neu für mich die „Buttike“ im Eingangsbereich und tolle „Lammfromme“ „alkoholische“ Neuerungen.

Mal wieder: durften einige von uns die Weinkönigin persönlich begrüßen - enttäuschender Weise diesmal lediglich mit dem Krönchen als einziges Zeichen der Insignien ausgestattet. (Kein Kleid, kein Kuss - nada).

Der eine Sieg (u.a.) erfolgte im „Alleingang“, ein schöner Euphemismus, den ich in der Vergangenheit wesentlich nüchterner auch mal als „Sieg mangels Gegner“ bezeichnet habe- aber der gefällt mir, den werd‘ ich mir merken...

Die detaillierten Ergebnisse kann man - wie immer - gerne auf den offiziellen Seiten nachlesen. Zusammengefasst: mal wieder ein gelungenes kulinarisch-sportliches Wochenende der Extraklasse!


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